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Ausbildung erneut erfolgreich abgeschlossen – Gute Zusammenarbeit

 

Große Freude herrschte am vergangenen Samstag in Quarrendorf. Nach mehrwöchiger Ausbildung, in denen sich vierundvierzig junge Frauen und Männer aus den Samtgemeinden Jesteburg und Hanstedt mit den Grundlagen der Arbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr beschäftigten, konnten die erworbenen Kenntnisse jetzt in Form einer Abnahme überprüft werden.


Zusammen mit dem stellvertretenden Abschnittsleiter Jonny Anders attestierten Kreisausbildungsleiter Hans-Ulrich Dederke und dessen Stellvertreter Ralf vom Lehn allen Teilnehmern einen hervorragenden Abschluss des Lehrganges, der die frisch gebackenen Einsatzkräfte nun dazu befähigt im Rahmen von realen Feuerwehreinsätzen ihren Dienst für die Allgemeinheit abzuleisten.


Neben für die Feuerwehr typischen Fächern wie „Verbrennen und Löschen“ wurden unter vielen anderen beispielsweise auch die Themen „Gefahren an der Einsatzstelle“, „Fahrzeug- und Gerätekunde“ sowie „Psychosoziale Notfallversorgung“ behandelt. Ihre Kenntnisse im Bereich der Unfallverhütungsvorschriften konnten die jungen Einsatzkräfte auch bei den vielen praktischen Übungen vertiefen und schließlich unter Beweis stellen. Besonders die Feuerwehrdienstvorschrift 3 „Einheiten im Löscheinsatz“ galt es immer wieder zu üben und anhand praktischer Beispiele umzusetzen. Der Wissensstand der theoretisch vermittelten Inhalte wurde mittels eines Tests abgefragt und direkt vor Ort ausgewertet. Auch hier schnitt der gesamte Lehrgang mit einem überaus guten Ergebnis ab, sodass Gemeindebrandmeister Michael Matthies (SG Jesteburg) und der stellvertretende Gemeindebrandmeister Michele Quattropani (SG Hanstedt) allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern abschließend ihre Glückwünsche zum bestandenen Lehrgang aussprechen konnten.

 

Zu den Gratulanten gehörten neben den aus beiden Samtgemeinde entsendeten Ausbildern auch die Gemeindeausbildungsleiter Marco Küsel mit seinem Stellvertreter Thomas Csoti, sowie
Gemeindeausbildungsleiter René Fütterer mit seiner Stellvertreterin Svenja Reucher. Mit einem großen Applaus bedankten sich die frisch ausgebildeten Feuerwehrleute bei den Ausbildern aber auch bei Tanja Herbstreit, Nicole Dohrmann und Anna Matthis, die dem gesamten Lehrgang bei der praktischen Ausbildung als Verpflegungsteam zur Verfügung standen. Zum Dank wurden von den Gemeindeausbildungsleitern beider Samtgemeinden ein kleines Geschenk überreicht.

 

Abgeschlossen wird die nun vor den Feuerwehrmannanwärtern und –anwärterinnen liegende Zeit mit der Verpflichtung, die im Rahmen des Kreisfeuerwehrtages 2017 stattfinden wird und nach deren Teilnahme dann auch die Beförderungen zur Feuerwehrfrau bzw. zum Feuerwehrmann vorgenommen werden können.

 

2016 Truppmann 2 1

 

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Bericht & Fotos: Pressestelle Feuerwehr Samtgemeinde Hanstedt

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Stark gestiegenes Einsatzaufkommen und hervorragende Zusammenarbeit unter den einzelnen Wehren

 

(psh) Hanstedt. „Wir können auf ein bewegtes aber auch überaus erfolgreiches Feuerwehrjahr zurückblicken.“ so Gemeindebrandmeister Arne Behrens bei der Vorstellung seines Jahresberichts, der im zweiten Jahr nach seiner Amtsübernahme Themen wie etwa die Einführung des Digitalfunks, die Ausstattung aller Stützpunktwehren mit Wärmebildkameras sowie deren begonnenen Vereinheitlichung von Gerätschaften aus dem Bereich der Technischen Hilfeleistung als erfolgreich abgeschlossen betrachten kann. Hinsichtlich der Fahrzeugausstattung zeigte sich Behrens sehr zufrieden. Während ein neuer Einsatzleitwagen (ELW 1) für die Samtgemeindefeuerwehr in Dienst gestellt werden konnte, wurde die Ersatzbeschaffung eines Tragkraftspritzenfahrzeuges für die Ortswehr Wesel bereits in Auftrag gegeben. Ferner wurde von der Samtgemeinde Hanstedt ein durch die Stützpunktwehr Hanstedt aus Eigenmitteln beschafftes Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) als Spende angenommen. Vorbehaltlich der noch ausstehenden Zustimmung des Samtgemeinderates soll im kommenden Jahr der zweite Bauabschnitt für das Feuerwehrhaus in Evendorf realisiert werden. In diesem Zusammenhang sprach Gemeindebrandmeister Arne Behrens den Mitgliedern der Feuerwehr Evendorf für deren enorme Eigenleistung beim Bau des ersten Bauabschnittes seinen besonderen Dank aus. Bereits beauftragt werden hingegen kann der Anbau des Feuerwehrhauses der Stützpunktwehr Brackel.

 

Im Zusammenhang mit den in den nächsten Jahren zu beschaffenden Tragkraftspritzenfahrzeugen (TSF und TSW-W) beschäftigt sich derzeit eine neu eingerichtete Arbeitsgruppe, die hinsichtlich der Technik und unter Berücksichtigung der unterschiedlichen örtlichen Begebenheiten eine einheitliche Leistungsbeschreibung für Fahrgestelle, die feuerwehrtechnische Beladung sowie die erforderlichen Sonderausstattungen erarbeitet.

 

Auch auf der politischen Ebene wurden gemeinsam mit den Verantwortlichen die Weichen für die Zukunft gestellt. Neben der Fortschreibung des Feuerwehrkonzeptes erhielten die Feuerwehren eine neue Satzung. Lobenswert sei die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Feuerwehr. Insbesondere bei Samtgemeindebürgermeister Olaf Muus, seinen Stellvertretern sowie den Ausschuss- und Ratsmitgliedern sei sich für das stets offene Ohr zu bedanken.

 

Als auch weiterhin „noch immer problematisch“ stellte sich im vergangenen Jahr die Situation an der Niedersächsischen Akademie für Brand und Katastrophenschutz (NABK) dar. Den Wehren wurde wiederholt nur ein Bruchteil der dort angeforderten Lehrgänge zugeteilt. Begründet ist dies unter anderem mit den personellen Problemen an der NABK, für die die Landesregierung verantwortlich ist. Weiterhin hat die Schließung der Feuerwehrschule für die Nutzung als Unterkunft von Flüchtlingen dazu beigetragen dass die Lage sich eher verschlechtert hat. Als hervorragend hingegen kann die Aus- und Fortbildung auf Samtgemeindeebene bezeichnet werden. Im letzten Jahr konnten neben dem Lehrgang Truppmann Teil 1, der seit vielen Jahren erfolgreich und gemeinsam mit der Samtgemeinde Jesteburg durchgeführt wird, erstmals auch gut angenommene Fortbildungsveranstaltungen für Führungskräfte zu den Themen „Krisenintervention“ und „Alternative Antriebe“ angeboten und umgesetzt werden.

 

Im Blick auf die bevorstehenden Jahre soll im Bereich Fahrzeugersatzbeschaffungen ein durch Landesmittel bezuschusster Schlauchwagen (SW-KatS) für die Feuerwehr Evendorf bestellt werden. Dieser ersetzt ein von der Samtgemeinde Hanstedt vom Bund übernommenes Löschgruppenfahrzeug (LF 16) Für 2017 ist ein neues Löschgruppenfahrzeug für die Stützpunktwehr Brackel vorgesehen.

 

Aus den zehn Jugendfeuerwehren geht seit vielen Jahren der Nachwuchs für die Einsatzabteilungen hervor. Neben einer feuerwehrtechnischen Ausbildung beschäftigen sich die Jugendlichen auch mit Spielen, Wettbewerben, der Teilnahme an Zeltlägern und Ausfahrten sowie vielen anderen Aktivitäten. „Ohne den Einsatz anderer zu schmälern sei den Verantwortlichen für die Jugendfeuerwehren, die sich neben dem eigentlichen Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr und durch unermüdlichen Einsatz bei der Jugendfeuerwehr verantwortlich zeigen, besonders zu danken!“ so Arne Behrens.

 

Der Personalstand der Feuerwehren der Samtgemeinde Hanstedt in Zahlen:

Mitglieder der fünfzehn Einsatzabteilungen: 603, davon 82 Frauen
Mitglieder der zehn Jugendfeuerwehren: 158, davon 49 Mädchen
Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung: 199


Das Einsatzaufkommen bewertete Behrens erneut als Überdurchschnittlich. Bereits zwanzig Minuten nach dem Wechsel zum Jahr 2015 mussten mehrere Feuerwehren zu einem größeren Brandeinsatz nach Hanstedt ausrücken. Von unzähligen Hilfeleistungseinsätzen, die die Sturmtiefs „Niklas“ und „Elon“ verursacht hatten, galt es auch in diesem Jahr wieder zu vielen Fahrzeug- und Gebäudebränden, aber auch zu Verkehrsunfällen auf den Landstraßen und den Autobahnen auszurücken. Auch eine nicht beherrschbare Menge an Öl im Regenrückhaltebecken beschäftigte die Feuerwehr. Erfreulicherweise konnten auch mehrere Tiere gerettet werden. Im Rahmen der insgesamt 387 zu absolvierenden Einsätzen (72 Brände, 299 Technische Hilfeleistungen und 16 sonstige Einsätze) wurden zweiundvierzig Personen gerettet. Für vier Menschen kam trotz des Einsatzes der Feuerwehr leider jede Hilfe zu spät. Als „hervorragend“ sei die Zusammenarbeit der Wehren untereinander zu bezeichnen – müssen sich diese insbesondere am Tage doch meist gegenseitig unterstützen.

 

Für Ihren zum Teil auch gefährlichen Einsatz zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger in der Samtgemeinde Hanstedt bedankte sich der Hanstedter Feuerwehrchef bei allen Mitgliedern der Einsatzabteilungen sowie den vielen Funktionsträgern auf Orts- und Samtgemeindeebene ohne die ein reibungsloser Ablauf bei der aus fünfzehn Ortswehren bestehenden und damit der größten Feuerwehr des Landkreises Harburg nicht möglich wäre.

 

 

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Bericht & Foto: Pressestelle Feuerwehr Samtgemeinde Hanstedt

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Hans Hermann Behr mit der silbernen Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverbandes ausgezeichnet

 

(psh) Egestorf. Anlässlich der Jahreshauptversammlung der Egestorfer Feuerwehr konnte Ortsbrandmeister
Heiko Witte von insgesamt einundsechzig zum Teil schweren und auch belastenden Einsätzen berichten, die
die sechzig Mitglieder der Einsatzabteilung im vergangenen Jahr bewältigen mussten. Neben einer Vielzahl
von Fahrzeugbränden standen jedoch erneut technische Hilfeleistungen auf der BAB 7 im Vordergrund, bei
der es neben vielen Verletzten auch einige Todesopfer zu beklagen gab. Das Zusammenwirken mit der
benachbarten Feuerwehr aus Sahrendorf-Schätzendorf gehört laut Witte inzwischen und glücklicherweise zur
Normalität, was jedoch nicht heißen soll, dass man sich nicht weiterhin über den Erfolg der gemeinsamen
Arbeit freue. Schließlich stelle man gemeinsam immerhin über einhundert Einsatzkräfte zur Verfügung. Im
Egestorfer Feuerwehrhaus waren darüber hinaus an jedem zweiten Tag Aktivitäten zu verzeichnen, was
zeigt, dass man sich neben den Einsätzen und Übungsdiensten auch mit vielen andere Aktivitäten beschäftigt
und es somit immer etwas zu tun gibt. Witte dankte in diesem Zusammenhang seiner sechzig Personen
zählenden Einsatzabteilung aber auch den Funktionsträgern, die ihre Arbeit in hervorragender Art und Weise
verrichten. Schlussendlich zeigte sich der Egestorfer Ortsbrandmeister auch über die vierzehn Mitgliedern der
Alters- und Ehrenabteilung erfreut, die sich auch weiterhin mit Ihrer Wehr verbunden fühlen.


Die Berichte der Funktionsträger zeigten, dass man in Egestorf auch technisch auf dem aktuellen Stand sei
und sich alle Gerätschaften in einem sehr guten Zustand befinden. Auch aus der elf Jugendlichen starken
Jugendfeuerwehr konnte nur positives berichtet werden.


Im Auftrag von Rat und Verwaltung dankte Samtgemeindebürgermeister Olaf Muus den Mitgliedern der
Egestorfer Wehr für die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit. Muus hob die Zuverlässigkeit der Feuerwehr
vor, die rund um die Uhr für die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger sorge und wünschte ein immer wieder
gesundes Zurückkehren von hoffentlich wenigen Einsätzen.


Auch Marko Schreiber, Bürgermeister der Gemeinde Egestorf,hatte zu danken. Beeindruckt zeigte er sich
von den vielen Einsätzen und Aktivitäten, die der Feuerwehr trotzdem noch Raum zur Unterstützung vieler in
Egestorf anfallender Aufgaben lassen.


Von einer der weisesten Entscheidungen, nämlich der Förderung einer Zusammenarbeit der Feuerwehren
aus Egestorf und Sahrendorf-Schätzendorf, sprach Friedrich-Wilhelm Schlüschen. Die „auf Augenhöhe
stattfindende“ gemeinsamen Abarbeitung von zum Teil auch schwierigen Einsätzen, das gegenseitige
Unterstützen sowie das kameradschaftliche Miteinander sei eine tolle Erfahrung für seine Mannschaft und
auch ihn selbst, so der Ortsbrandmeister der Wehr Sahrendorf-Schätzendorf.


Bei turnusmäßig anstehenden Wahlen wurden Stefan Drewes zum Zugführer und René Fütterer sowie
Bernhard Frölich jeweils zu Gruppenführern gewählt.

 

Einen Rückblick zum vergangenen Jahr aus der Sicht der Samtgemeindefeuerwehr bot der stellvertretende
Gemeindebrandmeister Michele Quattropani, der Jonas Benecke, Kirian Drewes, Stefan Drewes, René
Fütterer, Jan-Hendrik Hauck, Alexander Kirstein und Rüdiger Sawatzki in ihren jeweils nächst höheren Rang
beförderte.


Auch aus dem Geschehen auf Kreisebene wurde Berichtet. So informierte der stellvertretende Abschnittsleiter
Heide, Jonny Anders die Anwesenden über diverse aktuelle Neurungen, bevor er den Ersten
Hauptfeuerwehrmann Hans-Hermann Behr auf Grund seiner über viele Jahre hinweg kontinuierlichen
Leistungen mit der silbernen Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverbandes Landkreis Harburg e.V.
auszeichnen durfte.

 

2015 2 JHV

 

2015 1 JHV

Hans-Hermann Behr

 

Bericht & Fotos: Pressestelle Feuerwehr Samtgemeinde Hanstedt

Größte Wehr der Samtgemeinde Hanstedt zieht Bilanz

 

(mqu) Egestorf.Zur Jahreshauptversammlung traf sich jetzt die sechzig Mitglieder starke Einsatzabteilung sowie die Alters- und Ehrenabteilung der Egestorfer Feuerwehr. Ortsbrandmeister Heiko Witte konnte neben dem stellvertretenden Samtgemeindebürgermeister Gerhard Heuer auch den Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Landkreis Harburg e.V., Volker Bellmann, Gemeindebrandmeister Arne Behrens, sowie Bürgermeister Hans-Joachim Mencke begrüßen. In seinem detaillierten Bericht zum Vorjahr hob Witte die hervorragende Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Sahrendorf-Schätzendorf hervor, die dazu führt, dass man in Egestorf grundsätzlich – also auch in den Vormittagsstunden – in Zugstärke ausrücken kann. Weiterhin ging er auf im Vorjahr getätigte Neuanschaffungen und Ersatzbeschaffungen ein. Hierbei wurden für die Stützpunktwehr Egestorf auch wieder erhebliche Investitionen in Gerätschaften für die Technischen Hilfeleistungen aber auch für eine Wärmebildkamera getätigt. Die Erfordernis hierzu sei auch an der Aufteilung der Einsatzarten erkennbar. So musste die Feuerwehr Egestorf im Jahre 2014 zu fünfundzwanzig Hilfeleistungen und dreizehn Bränden, darunter auch das Großfeuer im Mai, ausrücken. „Die Anzahl der Einsätze hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht reduziert. Jedoch sind diese auch in Bezug auf die Personenschäden und die Anzahl der geretteten Personen schlimmer geworden“ so Ortsbrandmeister Witte abschließend.

Seitens der Jugendfeuerwehr konnte Jugendwart Philipp Fuchs von einem Jahr mit vielen Aktivitäten berichten. Für die Jugendarbeit wurden insgesamt 2.765 Stunden abgeleistet. Auch den Berichten der Funktionsträger war zu entnehmen, dass sich die Arbeit gelohnt hat und die Gerätschaften in einem hervorragenden Zustand sind.

 

Für das überdurchschnittliche Engagement bedankte sich im Auftrag des Samtgemeinderates der stellvertretende Samtgemeindebürgermeister Gerhard Heuer, der sich über die hohe Beteiligung an der Versammlung freute. Für die stete Bereitschaft an der heute oft nicht mehr selbstverständlichen Teilnahme am Ortsgeschehen dankte der stellvertretenden Bürgermeister Hans Joachim Mencke. Besonders beeindruckt sei er von der Jugendarbeit, bei dem die Jugendlichen neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung auch noch viel zum Thema ‚soziale Kompetenz´ erfahren würden.

Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Volker Bellmann berichtete aus dem Geschehen auf Kreisebene und der Einrichtung von Kinderfeuerwehren, bei denen die Kleinen schon ab dem Alter von 6 Jahren für die Aufgaben der Feuerwehren begeistert werden können. Mit besonderer Freude zeichnete Bellmann die Kameraden Ludwig Johannes für seine 40-jährige und Dieter Marquardt für dessen 50-jährige Mitgliedschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr aus.

2015 10 01 JHV OF Egestorf 002

 

Einen Bericht aus der Samtgemeindefeuerwehr gab Gemeindebrandeister Arne Behrens ab, der auch auf die finanzielle Situation der Feuerwehr einging, sich für die im Vorjahr geleisteten Dienste bedankte und die stete Schlagkraft der Egestorfer Wehr lobte. Der Gemeindebrandmeister beförderte Thomas Dorn zum Feuerwehrmann, Uwe Tadeus zum Oberfeuerwehrmann, Saskia Lüssenheide zur Hauptfeuerwehrfrau und Holger Drewes und Bernhard Frölich zum Hauptfeuerwehrmann. Den Dienstgrad des Ersten Hauptfeuerwehrmanns tragen ab sofort Hans-Hermann Behr, Kai Beitzer, und René Fütterer. Erster Hauptlöschmeister darf sich nun Zugführer Henrich Vogt nennen.

 

Bei den anstehenden Wahlen wurde Volker Putensen für weitere drei Jahre in seinem Amt als Schriftführer bestätigt. Während René Fütterer als Nachfolger für den scheidenden Jugendfeuerwehrwart Philipp Fuchs neu gewählt wurde, konnte Saskia Lüssenheide in Form einer Wiederwahl für die nächsten drei Jahre als stellvertretende Jugendfeuerwehrwartin in Ihrem bisherigen Amt verbleiben.

2015 10 01 JHV OF Egestorf 001

 

Bericht:            Michele Quattropani (Pressesprecher Feuerwehr SG Hanstedt)

Fotos:  Michele Quattropani (Pressesprecher Feuerwehr SG Hanstedt)